Therapiebegleithunde-Team-Ausbildung

individuell

Je nach Einsatzart und Klientel sind die Anforderungen an einen „Therapiebegleithund“ höchst unterschiedlich und somit sollte die Ausbildung des Therapiebegleithunde-Teams auch nach einem individuellen Trainingsplan erfolgen.

 

Der Beginn der individuellen Therapiebegleithunde-Team- Ausbildung in der Hundeschule Bunter Hund ist jederzeit möglich.

 

Die Ausbildung zum „Therapiebegleithunde-Team“ ist in 10 Module unterteilt, die in der Reihenfolge nicht starr sondern im Ablauf variabel absolviert werden und bei entsprechendem Nachweis/ Testung auch übersprungen werden können.

 

Dabei können die Grundlagenmodule bereits im Junghundealter belegt werden.

Die Teilnahme an den individuell erstellten Spezialisierungsmodulen ist erst nach erfolgtem Eignungstest und Gesundheitscheck des Hundes mit ca. 18 Lebensmonaten zu empfehlen.

Nach jedem Modul erhalten die Teams einen Nachweis über die jeweilige Teilnahme.

Am Ende der Ausbildungszeit, erfolgt die Prüfung, welche aus einem mündlichen und einem praktischen Teil besteht.

Es findet eine Nachsorge statt, d.h. die Hundeschule Bunter Hund steht den Mensch-Hund-Teams mit Rat und Tat zur Seite.

Des Weiteren findet einmal jährlich eine Analyse des Mensch-Hund-Teams statt, um einen gewissen Qualitätsstandard zu wahren.

 

Die Mindestdauer der Ausbildung richtet sich nach dem Ist-Zustand von Hund und hundeführenden Fachkraft bei Ausbildungsbeginn.

 

Somit variieren auch die Ausbildungskosten je nach Ausbildungsdauer bzw. richten sich nach individuellem Trainings-/Ausbildungsplan. Sie müssen keine Zahlungen im Voraus leisten, sondern erhalten nach jeder Moduleinheit eine Rechnung und zahlen somit die bereits absolvierten Ausbildungsinhalte im Nachhinein.

 

Ausbildungsbedingungen für Therapiebegleithunde-Teams in der Hundeschule Bunter Hund:

  • Voraussetzungen des Hundehalters: medizinisch-therapeutischer o. sozialer Grundberuf
  • Der Hund darf im tiergestützten Einsatz nur von der Person geführt werden, welche die Therapiebegleithundeausbildung mit dem Hund absolviert hat.
  • Alles Gelernte muss auch nach der erfolgreichen Ausbildung regelmäßig trainiert werden, um es entsprechend aufrecht zu erhalten!
  • Der Hund muss direkt in der Familie untergebracht sein- Zwingerhaltung und Fremdausbildung ist ausgeschlossen! Er darf auch weiterhin in der Familie bleiben, wenn er nicht mehr einsatzfähig ist!

 

Wichtige Hinweise:

  • Hunde sind keine Therapeuten! Hunde können lediglich einen Therapeuten bei seiner Arbeit unterstützen!
  • Eine Kastration des Tieres ist nur bei medizinischer Indikation notwendig!
  • Die Hundeschule Bunter Hund berät Sie gerne bei der Auswahl des richtigen Hundes für den zukünftig geplanten Einsatz des Tieres in der Tiergestützte Intervention.

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Melden sie sich einfach unter: 0151-61457787.